• Stockkoordination


    Konzentration-Rhythmus-Koordination- Achtsamkeit

    Koordination ist das harmonische Zusammenwirken von Sinnesorganen, peripherem und zentralem Nervensystem (ZNS) sowie der Skelettmuskulatur; sie soll bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke- und umfangmäßig aufeinander abgestimmt die entsprechenden Muskeln erreichen. Der (Neuro-)Physiologe bezieht die Zusammenordnung in erster Linie auf die Muskelarbeit und auf die ihr zugrundeliegenden Teilprozesse im motorischen Nervensystem. Koordination kennzeichnet hier das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen den synergistisch arbeitenden Muskeln auf der einen Seite des Gelenks und den antagonistisch arbeitenden Muskeln auf der anderen Seite ...Die Biomechanik erfasst mit dem Koordinationsbegriff die räumliche, zeitliche und kräftemäßige Ordnung menschlicher Bewegungsvollzüge. Entsprechend wird vor allem die Abstimmung von äußeren Bewegungsparametern, Ablaufrelationen oder Impulsmustern betrachtet. Der praktisch tätige Sportpädagoge schließlich orientiert sich am äußeren Erscheinungsbild. Er bezieht den Koordinationsbegriff auf die harmonische und rhythmische Verbindung aller Teil- bzw. Einzelbewegungen zu einer reibungslos und sinngemäß ablaufenden Gesamtbewegung.

    (nach Roth, sportwissenschaftliches Lexikon)

    Zentrales Anliegen ist es, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und eigene Fähigkeiten zu erfahren.

    Spielerisch werden motorische Fähigkeiten und Koordination geschult.

    Es entwickelt sich ein Gefühl für die eigenen Grenzen, für Nähe und Distanz und für die eigene Kraft

    Die Bewegung hat positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System und verbessert über die Motorik auch kognitive Fähigkeiten

    Durch den gezielten Umgang mit den Stöcken wird Lebensfreude und Spontanität geweckt

    Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren